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Last life in the universe

„Kenji, ein junger, stiller, reservierter Japaner, der in einer Bücherei in Bangkok arbeitet, denkt permanent darüber nach, Selbstmord zu begehen. Als Zeuge eines Autounfalls entsteht eine eigentümliche Freundschaft zu einem Mädchen, mit dem er fortan einige Zeit verbringt – bis ihn die eigene Vergangenheit einholt, als er in sein eigenes Apartment zurückkommt.
Erstaunlich, wie sich hier jedes Bild allmählich mit Emotionen und dramatischer Spannung auflädt, um sie als pure Form, Farbe und Geste wieder abzustrahlen, meisterhaft fotografiert von Kameramann Christoper Doyle.“ Uwe Buschmann – Intro
„Mit «Last Life in the Universe» liefert Regisseur  Pen-Ek Ratanaruang eine Art Antithese zum oft lauten und schrillen Film aus Thailand. Fast schon schlafwandlerisch bewegen sich seine Figuren durch eine Geschichte von zwei Einsamen, denen das Leben erst einen Sinn zu machen scheint, als ein anderer da ist, für den sie da sein können. Mit hypnotischer Eleganz spielt sich die Geschichte ab, und obschon nur selten Momente der Spannung die Handlung durchbrechen, bleibt das Zuschauen in jeder Minute spannend.“  Jürg Tschirren



Thailand / Japan 2003
112 min., OmU

Regie:
Pen-ek Ratanaruang

K.: Christopher Doyle
D: Tadanobu Asano, Sinitta Boonyasak, Riki Takeuchi,
Takashi Miike;

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Regisseur:
Invisible waves

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