The element of crime

The element of crime

Der erste Film der Europa-Trilogie, die Lars von Trier schon bei der Planung dieses Filmes ankündigte und später mit EPIDEMIC und EUROPA vervollständigte. Mit Hilfe von Hypnose lässt sich der Kriminalbeamte Fisher in die Vergangenheit nach Europa zurückversetzen. Zwei Monate zuvor war er zu einem Job dorthin aufgebrochen und ist mit rätselhaften Kopfschmerzen nach Kairo zurückgekehrt. In Europa hat er gemeinsam mit Polizeichef Kramer eine Mordserie untersucht, wobei er sich der Methode seines früheren Lehrers Osborne bedient hat. Nach Osbornes Buch ‘The Element of Crime’ muss man sich mit dem Täter identifizieren, um das Prinzip des Verbrechens aufzudecken. Fisher gerät mehr und mehr in den Sog des Mörders Harry Grey und führt in Folge den letzten Mord selber aus. - Auf den Spuren des Verbrechens irrt Fisher durch ein unwirkliches, alptraumhaftes und düsteres Land, das sich in einer apokalyptischen Endzeit befindet.
"Wir wollten keinen Kunst-Film machen. Wir wollten zeigen, dass man ein bestimmtes Genre, zum Beispiel den Kriminalfilm, auf eine andere Weise benutzen kann, als man es gewohnt ist." Lars von Trier

Dänemark 1984, 104 Min., engl. OmU

Regie: Lars von Trier

Buch: Lars von Trier, Niels Vørsel, Kamera: Tom Elling

D.: Michael Elphick, Me Me Lei, Esmond Knight,  Jerold Wells

Verleihwebseite

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